Familienfeiern
Hochzeit
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Mit der Hochzeit begeht man den schönsten Tag seines Lebens
Was gibt es Schöneres, als sich im Kreise der Familie und Freunde das Ja-Wort zu geben und den Bund fürs Leben zu schließen? Klar, dass dieser Tag etwas ganz Besonderes ist. Da putzt sich die Braut heraus, der Bräutigam ist in heller Aufregung und überhaupt wuselt da alles durcheinander. Daher ist es wichtig, diesen Tag gut vorzubereiten. Wichtig ist es vor allem, einen Zeitplan aufzustellen, um nicht schon vor der Trauung mit den Nerven am Boden zu liegen.
Wichtige Punkte sind vor allem der Friseurtermin der Braut, das Schminken und Ankleiden und auch die Frage nach dem Essen sollte im Vorfeld geklärt werden. Es ist ganz normal, dass der Tag der Hochzeit so hektisch ist, wie kaum ein anderer Tag im Leben. Wer da im Vorfeld einen kühlen Kopf bewahrt, kann der Trauung entspannt entgegen blicken. Sinnvoll ist es zudem, die standesamtliche und die kirchliche Hochzeit nicht an einem Tag zu begehen. Es ist heute keine Seltenheit, dass zwischen den beiden Ereignissen mehrere Wochen oder gar Monate liegen.
Auf die Hochzeit bereitet man sich also ganz besonders vor. Man plant gemeinsam das Hochzeitsessen und spricht mit dem Standesbeamten die Zeremonie ab. Vor der kirchlichen Trauung findet zudem ein Gespräch mit dem Pfarrer statt, bei dem nicht nur die Abfolge der Zeremonie abgesprochen wird. Er ist zudem fähig, dem Paar im Vorfeld das Lampenfieber zu nehmen. So ein bisschen Kribbeln im Bauch ist erwünscht und gehört einfach dazu. Jedoch sollte es nicht so sein, dass das Brautpaar zitternd vorm Altar steht und sich dann entnervt das Ja-Wort gibt.
An diesem Tag stehen Freunde und Familie jederzeit für Fragen und Antworten bereit. Sie sind da, wenn sich einer der Partner im letzten Moment großen Zweifeln gegenüber sieht, aber auch, wenn die Braut aus heiterem Himmel in Tränen ausbricht. Allerdings ist es heute oft so, dass das Eheversprechen kein Versprechen für die Ewigkeit ist. |