Schwangerschaft
Geburtsvorbereitung
Hebamme
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Die Hebamme ist das Bindeglied zwischen dem Arzt und der werdenden Mutter. Wer eine Hausgeburt haben möchte, kann sogar ganz auf den Arzt verzichten. Es wird aber heutzutage dringend empfohlen, davon Abstand zu halten. Im Notfall ist es immer besser, wenn man direkt einen Arzt in der Nähe hat.
Die Hebamme bei der Geburt
Bei der Geburt selbst kümmert sich die Hebamme darum, dass es der Mutter gut geht. Sie gibt Anweisungen zum Atmen und hilft beim Entspannen zwischen durch. Auch ist sie in der Austreibungsphase dabei. Ärzte sind nicht immer anwesend. Meistens nur dann, wenn die Mutter oder das Baby gefährdet sind.
Die Hebamme nach der Geburt
Auch nach der Geburt ist die Hebamme eine große Hilfe für die frischgebackene Mama. Sie gibt Tipps und Anweisungen, wie man das Baby richtig wickelt, badet und stillt. Natürlich kann man sich auch bei anderen Fragen an sie wenden.
Private Hebammen sind teuer!
Viele Mütter haben den Wunsch, nur von einer privaten Hebamme betreut zu werden. Leider ist den meisten Frauen nicht bewusst, dass dieser Wunsch sehr teuer ist. Eine private Hebamme kostest viel Geld, da sie ständig auf Abruf bereit steht. In der Regel läuft das ganze so ab, dass man eine Hebamme bei der Geburt oder im Vorfeld zugewiesen bekommt, die gerade Dienst hat. Dauert die Geburt sehr lange, kann es vorkommen, dass sich die Hebammen auch abwechseln. Geburtenstationen kümmern sich darum, dass jede Gebärende wirklich so wenig möglich Stresssituationen ausgesetzt wird. Das bedeutet, die Hebamme wird wirklich nur dann getauscht, wenn diese Dienstschluss hat. |